Der talentierte britische Entertainer bringt ein Faible für Popsongs der 70er Jahre und solide Fähigkeiten am Jazzpiano mit. Cullum nennt Jeff Buckley als eine der großen Inspirationsquellen in seiner Jugend. Mit dem Trauer-Folk Buckleys haben Jamie Cullums Songs allerdings weniger zu tun als mit der Jazzbar-Leichtigkeit eines Billy Joel, Harry Connick Jr. oder Dudley Moore. Cullums Debütalbum "Twentysomething" wurde 2003 zu einem großen Überraschungserfolg in England.

Nick Dedina


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