1991 gründeten der Produzent Geoff Barrow und der Sänger Beth Gibbons die Trip-Hop Band Portishead in Bristol, England. Der Gitarrist Adrian Utle und der Schlagzeuger Dave McDonald schlossen sich ihnen an. 1994 erschien ihr Debütalbum "Dummy", das sie in England und Amerika berühmt machte. "Dummy" erreichte die Top 40 der britischen Albumcharts und die Singles "Sour Times", "Numb" und "Glory Box" wurden Hits. Gleichzeitig stellten sie ihren Kurzfilm „To Kill a Dead Man" fertig. 1997 veröffentlichten Portishead ihr zweites, nach der Band benanntes Album. 1998 folgte "Roseland NYC Live".

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