Jay Farrar gründete Son Volt nach Trennung der bekannten Alternative Country Band Uncle Tupelo (1997- 1994). Son Volts Debüt "Trance" (1995) und das Nachfolgealbum "Straightaways" (1997) erhielten sowohl Kritikerlob als auch kommerziellen Erfolg. Zur Veröffentlichung von "Wide Swing Tremolo" (1998) mussten sich die Bandmitglieder gegen Trennungsgerüchte wehren. Farrar startete eine Solokarriere, bevor er Son Volt 2004 mit neuer Besetzung (Brad Rice, Andrew DuPlantis und Dave Bryson) wiedervereinigte. Als Ergebnis erschien 2005: das eindringlich politische Album "Okemah and the Melody of Riot".

Eric Shea


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